Top 3, ohne die mein Home Office nicht funktioniert


Ich habe schon vor Corona mit meinem Kleingewerbe nebenbei im Home Office gearbeitet. Und seit dieser Pandemie kennt es ein großer Teil der Arbeitswelt nun auch. Manche schrien “Endlich!”, andere verfluchten es fast augenblicklich.

Ich liebe die Mischung: mit meinem Hauptjob arbeite ich meist im Büro, mit meinem Kleingewerbe nur im Home Office. Wobei mein Home Office dabei sehr flexibel ist: im Sommer gern im Garten, in einem Café mit Kaffee und Kuchen oder auch am See. Im Winter auch gern vorm Kamin. Für mich bedeutet das eine unglaubliche Freiheit.


Aber es gibt drei Punkte, ohne die mein “Office to go” für mich nicht funktioniert:


1. Ladekabel bzw. PowerBank: wenn ich voll im Flow bin darf mir auf keinen Fall der Strom ausgehen. Oft genug muss ich darauf warten, dass die Muse mich küsst. (Manchmal läuft es super - und dann mal wieder so gar nicht. Wer kennt’s?) Und wenn es dann soweit ist, dann darf das nicht durch eine 0%-Anzeige der Batterie unterbrochen werden. Ist mir ein Mal passiert. War nicht cool.


2. Mein reMarkable-Tablet. Ist wie ein Notizblock. Mit dem Pen schreibt man darauf wie auf echtem Papier - Geräusch und Gefühl inklusive. Super praktisch und ich liebe es! Denn obwohl ich mit Laptop, Handy, etc. immer alles schnell festhalten könnte, mag ich es gerade wegen dem vielen mechanischen Schreiben zwischendurch auch mal wieder selbst zum Stift zu greifen. Früher habe ich unzählige Notizbücher mit mir rumgeschleppt. Jetzt habe ich eine Notizmöglichkeit, in der ich Ordner anlegen und sortieren kann und reduziere meinen Papierverbrauch. WinWin für mich.


3. Ein Buch. Meist eins für die Weiterbildung. Ich liebe z.B. die “... für Dummies”-Bücher! Wenn ich viel arbeite, schreibe und versuche kreativ zu sein, dann raucht irgendwann der Kopf und dann brauche ich eine Pause. Aber auch die Pausen nutze ich gerne sinnvoll und greife daher gern zu Weiterbildungsbüchern. Das entspannt mich von der Arbeit und ich lerne gleichzeitig etwas. (Grundsätzlich schaue ich bei einer Pause aber auch gern mal einfach nur 5 Minuten gern doof in die Gegend. Trotzdem entspannt es mich bereits, wenn ich ein gutes Buch in der Nähe weiß.)

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